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Interviewer: Guten Tag, Frau Chen. Schön, dass Sie da sind. Hatten Sie eine gute Anreise? Bewerberin: Guten Tag, Herr Schmidt. Ja, danke — ich wohne nicht weit, das war angenehm. Ich freue mich sehr auf dieses Gespräch. Interviewer: Wunderbar. Dann legen wir direkt los. Erzählen Sie uns kurz etwas über sich — Ihren Werdegang, was Sie hierher geführt hat. Bewerberin: Sehr gerne. Ich habe Informatik in Shanghai studiert und dann meinen Master in München gemacht — Schwerpunkt Softwaresysteme. Ich arbeite seit fünf Jahren als Softwareentwicklerin, zuletzt in einem Berliner Fintech-Startup im Backend-Bereich. Wir haben hauptsächlich Zahlungssysteme entwickelt, auf Python und Golang-Basis. Interviewer: Interessant. Und was hat Sie dazu bewogen, sich gerade jetzt bei uns zu bewerben? Bewerberin: Ich habe aktiv nach einem Schritt beobachtet und bin auf Ihr Unternehmen gestoßen — zuerst durch einen Artikel über Ihre Open-Source-Beiträge, dann durch eine Empfehlung eines ehemaligen Kollegen, der bei Ihnen arbeitet. Was mich besonders überzeugt hat, ist die Kombination aus technischer Tiefe und einem klaren Produktfokus. Ich möchte an etwas arbeiten, das ich selbst für nützlich halte. Interviewer: Das freut uns zu hören. Was würden Sie als Ihre stärkste technische Kompetenz bezeichnen? Bewerberin: Ich bin besonders stark im Systemdesign — also wie man skalierbare Architekturen aufbaut, die auch unter Last stabil bleiben. Im Startup hatte ich die Gelegenheit, ein Zahlungssystem von Grund auf zu entwerfen, das heute täglich rund 200.000 Transaktionen verarbeitet. Das war eine sehr lehrreiche Erfahrung. Interviewer: Und wie arbeiten Sie in Teams? Sind Sie eher der Typ, der selbstständig liefert, oder der viel im Austausch mit anderen ist? Bewerberin: Beides, je nach Phase. In der Konzeptionsphase suche ich aktiv den Austausch — ich diskutiere gerne, hinterfrage Annahmen. In der Umsetzung arbeite ich fokussiert und selbstständig. Ich glaube, gute Kommunikation im Team ist genauso wichtig wie guter Code. Interviewer: Was würden Sie als Ihre größte Schwäche nennen? Bewerberin: Ich neige manchmal dazu, Dinge zu perfektionieren, bevor ich sie zeige — was dazu führen kann, dass Feedback zu spät kommt. Ich arbeite aktiv daran, früher im Prozess Zwischenstände zu teilen, auch wenn sie noch nicht fertig sind. Interviewer: Das ist eine ehrliche Einschätzung. Eine letzte Frage: Wo sehen Sie sich in drei Jahren? Bewerberin: Ich hoffe, in drei Jahren tiefes Wissen über Ihr Produkt und Ihre Architektur zu haben — und idealerweise mehr Verantwortung übernommen zu haben, sei es als Lead oder als technische Ansprechperson für bestimmte Bereiche. Ich möchte wachsen, aber bodenständig bleiben. Interviewer: Sehr gut. Haben Sie noch Fragen an uns? Bewerberin: Ja, einige. Wie sieht die typische Einarbeitungsphase bei Ihnen aus? Und wie sind die Teams strukturiert — nach Produkt oder nach Technologie? Interviewer: Wir haben sogenannte Cross-functional-Teams — jedes Team verantwortet ein Produktfeature von der Idee bis zum Launch, inklusive Backend, Frontend und QA. Die Einarbeitung dauert in der Regel vier Wochen, mit einem Buddy-System. Bewerberin: Das klingt sehr gut. Und noch eine Frage zum Prozess: Wann kann ich mit einer Rückmeldung rechnen? Interviewer: Wir melden uns innerhalb von zwei Wochen. Sie hören auf jeden Fall von uns. Vielen Dank für das Gespräch, Frau Chen — es war sehr angenehm. Bewerberin: Danke Ihnen, Herr Schmidt. Ich habe mich sehr wohl gefühlt hier. Auf Wiedersehen!
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Das Gespräch
Guten Tag, Frau Chen. Schön, dass Sie da sind. Hatten Sie eine gute Anreise?
Guten Tag, Herr Schmidt. Ja, danke — ich wohne nicht weit, das war angenehm. Ich freue mich sehr auf dieses Gespräch.
Wunderbar. Dann legen wir direkt los. Erzählen Sie uns kurz etwas über sich — Ihren Werdegang, was Sie hierher geführt hat.
Sehr gerne. Ich habe Informatik in Shanghai studiert und dann meinen Master in München gemacht — Schwerpunkt Softwaresysteme. Ich arbeite seit fünf Jahren als Softwareentwicklerin, zuletzt in einem Berliner Fintech-Startup im Backend-Bereich. Wir haben hauptsächlich Zahlungssysteme entwickelt, auf Python und Golang-Basis.
Interessant. Und was hat Sie dazu bewogen, sich gerade jetzt bei uns zu bewerben?
Ich habe aktiv nach einem Schritt beobachtet und bin auf Ihr Unternehmen gestoßen — zuerst durch einen Artikel über Ihre Open-Source-Beiträge, dann durch eine Empfehlung eines ehemaligen Kollegen, der bei Ihnen arbeitet. Was mich besonders überzeugt hat, ist die Kombination aus technischer Tiefe und einem klaren Produktfokus. Ich möchte an etwas arbeiten, das ich selbst für nützlich halte.
Das freut uns zu hören. Was würden Sie als Ihre stärkste technische Kompetenz bezeichnen?
Ich bin besonders stark im Systemdesign — also wie man skalierbare Architekturen aufbaut, die auch unter Last stabil bleiben. Im Startup hatte ich die Gelegenheit, ein Zahlungssystem von Grund auf zu entwerfen, das heute täglich rund 200.000 Transaktionen verarbeitet. Das war eine sehr lehrreiche Erfahrung.
Und wie arbeiten Sie in Teams? Sind Sie eher der Typ, der selbstständig liefert, oder der viel im Austausch mit anderen ist?
Beides, je nach Phase. In der Konzeptionsphase suche ich aktiv den Austausch — ich diskutiere gerne, hinterfrage Annahmen. In der Umsetzung arbeite ich fokussiert und selbstständig. Ich glaube, gute Kommunikation im Team ist genauso wichtig wie guter Code.
Was würden Sie als Ihre größte Schwäche nennen?
Ich neige manchmal dazu, Dinge zu perfektionieren, bevor ich sie zeige — was dazu führen kann, dass Feedback zu spät kommt. Ich arbeite aktiv daran, früher im Prozess Zwischenstände zu teilen, auch wenn sie noch nicht fertig sind.
Das ist eine ehrliche Einschätzung. Eine letzte Frage: Wo sehen Sie sich in drei Jahren?
Ich hoffe, in drei Jahren tiefes Wissen über Ihr Produkt und Ihre Architektur zu haben — und idealerweise mehr Verantwortung übernommen zu haben, sei es als Lead oder als technische Ansprechperson für bestimmte Bereiche. Ich möchte wachsen, aber bodenständig bleiben.
Sehr gut. Haben Sie noch Fragen an uns?
Ja, einige. Wie sieht die typische Einarbeitungsphase bei Ihnen aus? Und wie sind die Teams strukturiert — nach Produkt oder nach Technologie?
Wir haben sogenannte Cross-functional-Teams — jedes Team verantwortet ein Produktfeature von der Idee bis zum Launch, inklusive Backend, Frontend und QA. Die Einarbeitung dauert in der Regel vier Wochen, mit einem Buddy-System.
Das klingt sehr gut. Und noch eine Frage zum Prozess: Wann kann ich mit einer Rückmeldung rechnen?
Wir melden uns innerhalb von zwei Wochen. Sie hören auf jeden Fall von uns. Vielen Dank für das Gespräch, Frau Chen — es war sehr angenehm.
Danke Ihnen, Herr Schmidt. Ich habe mich sehr wohl gefühlt hier. Auf Wiedersehen!
Schlüsselausdrücke
„Ich bewerbe mich auf die Stelle als..."
I am applying for the position of...
„Meine Stärke ist..."
My strength is...
„Ich habe X Jahre Erfahrung in..."
I have X years of experience in...
Wortschatz
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Kulturelle Einblicke
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